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Pressestimmen |
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Gustav Mahler: "Das Lied von der Erde" - 15. und 16.01.2012 Nationaltheater Weimar Andreas Conrad verlieh dem "Lied von der Erde" Dank der voluminösen Strahlkraft seiner Stimme immense Überzeugungskraft. www.otz.de (T. A.) Axel Schröter,17.01.2012 Leos Janacek "Das schlaue Füchslein" - Premiere 02.10.2011 Komische Oper Berlin "...Der pointiert gesungene Schulmeister (gleichzeitig der Hahn) von Andreas Conrad steht für Kontinuität im Haus, obwohl er ja heute gar nicht mehr zum Ensemble gehört, dessen verlässliche Stütze er zu Kupfer-Zeiten war: Eine besondere Freude, diesen außergewöhnlichen Sänger mal wiederzusehen." www.capriccio-kulturforum.de Richard Strauss: "Salome" - Premiere 10.04.2011 Berlin „…Andreas Conrad kehrte an sein langjähriges Stammhaus zurück und bot als Herodes im leuchtend blauen Anzug die vokale Glanzleistung des Abends. Prägnant in der Diktion und mit perfekt funktionierender Stimme überzeich- nete er die Figur in keinem Moment, setzte weniger auf schneidenden Ton und gewann ihr statt dessen viele schwelgerisch - süchtige Nuancen ab.“ Orpheus Mai / Juni, Bernd Hoppe „...Tenor Andreas Conrad gibt dem Herodes eine parodierende, tenorale Strahlkraft" Berliner Morgenpost -Volker Blech 12.04.2011 „...Am besten kommt damit der erfahrene Andreas Conrad zurecht, dessen bebender Herodes stimmlich wie darstellerisch das Ensemble überragt." Der Tagesspiegel 11.04.2011 Richard Strauss: "Salome" - Premiere 19.02.2011 Opera Monte Carlo
„..Dagegen präsentierte sich das Tetrarchenpaar stimmlich und darstellerisch in Höchstform. Der derzeit vorzugsweise als Mime engagierte Andreas Conrad gab dem Herodes mit schneidender Diktion und punktgenauer Phrasierung jenen krankhaften Aus- druck, der auch einem Vergleich mit den besten Interpreten dieses Fachs standhält. Despotische Akzente wie die verzweifelten Ausflüchte zu Salomes Begehren vermitteln ein in allen Belangen stimmiges Rollenportrait und somit ein eindrucksvolles Debüt in einer Rolle, die er im April auch an der Komischen Oper Berlin singen soll." Opernglas 04/2011 - A. Kutzschbach „...Fantastische Rollenbesetzung mit Andreas Conrad, dem eine perfekte Rollengestaltung des Herodes gelingt, unübertrefflich in seiner Darstellung eines widersprüchlichen, von Angst und Verlangen geplagten Königs der letztendlich bis zur Lächerlichkeit schwach wird. Eine brillante, selbst in den verheerenden Momenten überzeugende Tenorstimme." www.arts-spectacles.com „...Andreas Conrad, exzellent sowohl als Schauspieler als auch als Sänger, porträtiert Herodes mit einer klaren Stimme, die Macht und Autorität phänomenal kombiniert. Durch die Verneinung von Karikatur begeistern die Schärfe der Charakterisierung der Figur und die auffallende Mischung von vocaler Schönheit und Wagnis." Forumopera 04.03.2011 „...Hervorragend gestaltet Andreas Conrad den Herodes, den er auch mit einem stählernen, ins Charakterfach neigenden Tenor bei bester Diktion blendend singt. Ein sehr begabter Sängerdarsteller und ein geborener Mime für Wagners Ring!" Der neue Merker 03.03.2011 Bedrich Smetana : "Die verkaufte Braut " - Premiere 04.12.2010 Opera National de Paris (Palais Garnier) „...Alles scheint zu ordentlich und gezeichnet. Aber es gewinnt Tempo durch die Magie, die den Zuschauer fesselt, nachdem Vasek die Szene betritt, wunderbar interpretiert von Andreas Conrad, der so sang wie Michel Roux Theater spielte." (11.12. 2010, www.ARTISTIKREZO.COM, Edouard Brane) „...Auf dem “Applausometer” das ist unbestritten, ist es der Deutsche Andreas Conrad, der „die Palme erringt“. Er gestaltet mit Finesse und Talent seine Persönlichkeit, ein wenig unbeholfen, stotternd, naiv und sentimental. Sein gut gestalteter Vortrag hebt seine gut sitzende Stimme und sein angenehmes Timbre noch hervor." (07.12. 2010, www.forumopera.com, Brigitte Cormier) Alban Berg: "Lulu" - Premiere 01.08.2010 Salzburger Festspiele .„...Andreas Conrad beeindruckt als Marquis mit gleißendem Charaktertenor" (03.08. 2010, Kleine Zeitung, Ernst Naredi-Rainer) Alban Berg: "Wozzeck" - Premiere 15.05.2010 Wiener Festwochen .„...Wer dagegen von Anfang an überzeugen kann, ist Andreas Conrad, der den Hauptmann sehr intonationssicher gibt und die absurden Intervallsprünge seiner Stimme mit hellem und spitzen Tenor meistert. Die übrigen Darsteller...bleiben im Vergleich dazu schwach." (Internetforum KULTIVERSUM, Udo Badelt) „...Exzellent sind Wolfgang Bankls Doktor und Andreas Conrads Hauptmann, Figuren aus Fleisch und Blut, wie man sie etwa an der Josefstadt gern wieder einmal im Sprechtheater zu sehen bekäme." (16.05.2010, Die Presse, Wilhelm Sinkowicz ) „...Auch die Rolle des Hauptmanns ist mit Andreas Conrad, die des Doktors mit Wolfgang Bankl vorzüglich besetzt: beide sind sie stimmgewaltige Stützen der Produktion." (16.05.2010, Deutschlandfunk, „Kultur heute“ ) Richard Wagner: "Siegfried" - Pemiere 02.05.2009 Washington National Opera „…Andreas Conrad als höhnischer, wehleidiger Mime war eine Sensation." (Washington Times, T.L. Ponick)
(Washington Post, Anne Midgette)
(New York Times, Anthony Tomassini) „...In Momenten, in denen er (Siegfried) müde wurde, war seine Stimme kaum noch von der Stimme Andreas Conrads zu unterscheiden (exzellent in der Partie des Mime, dem Zwerg der Siegfried nicht aus Liebe sondern aus Berechnung aufzog).". (AP Associated Press, Mike Silverman)
(Wagneropera.net
, Jerry Floyd) Als die MET im April die letzten Zyklen des „Schenk-Rings“ präsentierte, überstrahlte Robert Brubaker bei seiner Rückkehr an das Haus als MIME die „Siegfried“- Vorstellung des MET – Debütanten Christian Franz. Auch in Washington behielt Mime vokal die Oberhand über Siegfried: Andreas Conrad sang den Zwerg mit traditionellem Spieltenor-Schwung, eine glänzende Vorstellung – und eine Wohltat gegenüber Robin Leggates trockenem Rheingold-Mime." (Ausgabe Juli 2009, Opernwelt, David Shengold) |
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